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Das Warten nimmt kein Ende

Die Ersten werden die Letzten sein.

Nach unserem Notartermin am 01.10.2018 haben wir mittlerweile fast alle nötigen Unterlagen zusammen.

 

Besonder eilig hatte es natürlich der Notar. Die Rechnungen sind nach knapp einer Woche bei uns im Briefkasten gelegen. Als nächstes wollte das Amtsgericht sein Geld für die Einträge im Grundbuch.

Für die Bank brauchen wir ein Negativzeugnis der Stadt Neuenstadt. Das benötigt man, wenn die Stadt das Vorkaufsrecht auf das Grundstück im Grundbuch eingetragen hat.

Das Negativzeugnis bescheinigt der Bank den Verzicht auf das Rückkaufsvorrecht der Stadt.

 

Besonders ärgerlich - vom Finanzamt hört man nichts... Die letzte Hirde die zu nehmen ist, bevor wir das Grundstück ganz offiziell erwerben können.

Im Normalfall steht Papa Staat doch immer als erstes da und kassiert ab. In diesem Fall komischer weise nicht.

Nach zweimaligem Anruf bei den Kollegen vom Finanzamt haben wir endlich Post im Briefkasten. "

 

Endlich können wir die Grunderwerbsteuer bezahlen und es geht weiter..." - dachten wir.

Der Brief war tatsächlich vom Finanzamt, allerdings nur ein langweiliger Fragebogen. Man will wissen mit wem und was wir bauen, müssen den Bauwerkvertrag einreichen, von wem und wie wir das Grundstück erworben haben, müssen Unterlagen einreichen und dürfen bestätigen dass der Verkäufer nichts mit dem Bauunternehmen zu tun hat.

 

Damit alles etwas schneller geht sind wir direkt zum Finanzamt gefahren und haben die Post in den Briefkasten geworfen.

 

Nun heist es mal wieder warten....

 

Mindestens 14 Tage dauert es, bis der Steuerbescheid kommt....

 

Inzwischen flattern auch schon die ersten Rechnungen von T&C ins Haus.

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